Deutscher Pfadfinderbund Mosaik https://dpbm.de DPBM - Deutscher Pfadfinderbund Mosaik Wed, 29 May 2019 13:42:03 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=5.3.2 https://dpbm.de/wp/wp-content/uploads/2019/02/cropped-mosaik_sw-32x32.png Deutscher Pfadfinderbund Mosaik https://dpbm.de 32 32 Was passiert mit unserem Planeten? https://dpbm.de/2019/05/26/was-passiert-mit-unserem-planeten/ Sun, 26 May 2019 15:09:54 +0000 https://dpbm.de/?p=1285 Passend zu unserem letzten Blogbeitrag zu den Fridays for Future-Demos, berichtet Alma, was genau mit dem Planeten passiert und was wir alle in unserem täglichen Leben ändern können für den Klimaschutz. Alma stammt aus dem Stamm Karthago-Persepolis und geht regelmäßig freitags in Köln streiken.

Der Treibhauseffekt– Der Grund weshalb unsere Erde sich immer weiter aufheizt

Die Rolle des „Bösewichts“ spielt hauptsächlich das CO2, welches natürlich und in großen Mengen in der Erdatmosphäre vorkommt. Zudem ist Kohlenstoffdioxid ein natürliches Nebenprodukt der Zellatmung und entsteht bei der Verbrennung von Holz, Kohle, Öl oder Gas. Um den Klimawandel in den Griff zu bekommen, muss der Temperaturanstieg in der erdnahen Atmosphäre im Vergleich zur vorindustirellen Zeit (19.Jahrhundert) auf deutlich unter 1,5 Grad begrenzt werden. Dieser Wert widerspricht dem Weltklimavertrag von Paris, der von einer zwei Grad Grenze spricht. Laut Wissenschaftlern, die für den UN- Klimarat IPCC (Interngovernmental Panel on Climate Change) forschen, steuere sonst die Welt auf eine Katastrophe zu. Zum Vergleich: Ohne zusätzliche Anstrengungen würde sich die Welt im Zeitraum 2030 bis 2052 um drei Grad erwärmen. Wir liegen kurz davor eine Kettenreaktion hervorrufen, die eine gigantische Klimakrise mitsichbringen würde und damit nicht nur unser Leben, sondern das Leben zahlreicher Generation nach uns beeinflussen würde. Und das nicht im positiven Sinne. Um schwerwiegenden Folgen unseres Verhaltens zu verhindern, müssen wir unseren Kohlenstoffdioxid- Ausstoß senken. „Die nächsten 10 Jahre werden entscheidend sein“, so Klimaforscher Hans-Otto Pörtner, Verfasser des Sonderberichts zur globalen Erwärmung von 1,5 Grad des IPCC.

Wir tragen nicht nur die Verantwortung für uns, sondern auch für zahlreiche Ökosysteme und tausende von Arten und ihr Bestehen auf IHRER Erde.

Was passiert ist weil wir nicht gehandelt haben und sich weiterhin verstärken wird, wenn wir die CO2- Bilanz nicht senken

  1. Polarpeitschen und extreme Kälteeinbrüche
  2. Waldbrände
  3. Sterbende Ozeane
  4. Bedrohung der Heimat von Küstenbewohner
  5. Gigantisches Artensterben
  6. Verheerende Stürme in Europa
  7. Probleme bei der Stromversorgung
  8. Hitzewellen und -perioden
  9. Neue Krankheiten durch Verschiebung der Klimazonen
  10. Klimaflüchtlinge und Kämpfe ums Wasser durch weltweite Dürren

Die Ernsthaftigkeit der Lage ist nicht zu übersehen.

Was DU gegen den Klimawandel tun kannst

Auch wenn es zuerst hoffnunglos scheinen mag und die Gedanken daran, dass es ja „die Aufgabe der Politik sei etwas zu ändern“ und dass man alleine „in dieser Welt nichts bewirken kann“ verlocken sind, ist es Fakt, dass jeder etwas ändern kann. Im Moment sind es noch 11 Tonnen an CO2, die jeder Bundesbürger durchschnittlich im Jahr verbraucht. Laut Umweltbundesamt kann der deutsche Bürger seinen CO2- Wert auf 5 Tonnen senken, wenn er umweltbewusst lebt. Wenn sich jeder im ersten Schritt bewusst machen würde, wie viel er doch gegen den Klimawandel tun kann und dann im zweiten Schritt danach handeln und leben würde, würde sich MASSIV etwas ändern.

Ernährung

Der Bereich „Ernährung“ ist weitumfassend. Der Ausstoß von Treibhausgasen entsteht beispielsweise durch die Landwirtschaft und die Haltung von Nutztieren, durch Transportwege und Verpackung, durch das Wegschmeißen von angeblich ungenießbaren Produkten… 2017 lag der Treibhausgasausstoß pro Kopf in Deutschland im Bereich Ernährung bei 15,0%.

Die Lösung sind saisonale und regionale Lebensmittel, weniger Fleisch und tierische Produkte und mehr Obst und Gemüse. Zudem ist es wichtig auf die Verpackung zu achten und das Mindesthaltbarkeitsdatum wahrzunehmen als das was es ist: ein Indikator auf die mögliche Ungenießbarkeit des Produktes. Und nicht als eine Vorgabe wie „tödlich ab“.

Wohnen

Das Umweltbundesamt macht die Heizung und den Stromverbrauch eines deutschen Bürgers insgesamt für 20,6% seines Treibhausgasausstoßes pro Jahr verantwortlich.
Um diesen zu senken, sollte man seinen Wohnraum gut dämmen, generell die Heizung runterdrehen und dafür lieber einen Pulli tragen, im Sommer diese wenn möglich erst gar nicht anstellen. Auch beim Lüften entpuppen sich unterwartete Probleme: Stoßlüften spart Energie und ist besser als Dauerlüften mit gekippten Fenster. Die warme Heizungsluft steigt sonst nach oben und gelangt dadurch direkt wieder ins Freie. Auch die Wäsche sollte man möglichst kalt waschen und nicht in den Trockner tun und, ganz entscheidend, zu einem Ökostromanbieter wechseln.

Hygiene

Die Devise lautet hierbei plastikfrei. Gefährliches Mikroplastik welches in nahezu allen Produkten von Peelings bis zu Zahnpasta vorhanden ist, gelangt durch die Leitungen in die Meere und belastet diese massiv. Auch die größeren Plastikmengen wie zum Beispiel bei den Verpackungen der Kosmetika sind zu reduzieren. Helfen bei der Produktauswahl können Apps wie „ToxFox“. Der Produktecheck des BUND bietet eine leichte und sichere Alternative zum ewigen Studieren der Inhaltsstoffe.

Verkehr

Fliegen und Autofahren gehören zu den klimaschädlichsten Arten sich fortzubewegen. Eine Alternative bietet das Fahrrad und die öffentlichen Verkehrsmittel. Auch längere Reisen sind mit der Bahn bequem auszuführen.

Mode

Wer hätte gedacht, dass nachhaltig auch noch günstiger bedeutet? Um klimafreundlich zu Konsumieren kann man Flohmärkte, Vintage- und Secondhand Stores und Kleidertausche besuchen oder auch im Internet zum Beispiel über Ebay oder Kleiderkreisel neue Sachen erwerben. Das Wichtigste bleibt hierbei das langfristige Tragen der Stücke.

Technik

Dass immer das neuste Handy nicht nötig ist, liegt auf der Hand. Auch beim alltäglichen Surfen im Internet kann man Energie sparen: Allein eine Googleanfrage verbraucht soviel Energie wie eine Energiesparlampe, die für eine Stunde brennt. Die umweltfreundliche Alternative: Ecosia. Ein Suchportal, welches seinen Umsatz dafür nutzt, um Bäume zu pflanzen. Über dieses ist übrigens auch dieser Artikel geschrieben 😉

Alma (Stamm Karthago- Persepolis, DPBM)

Quellen:
https://www.ipcc.ch/people/hans-otto-portner/
„Die Erde rechnet“, Claus-Peter Hutters
Hamburger Abendblatt, Dokumentation „Fridays for future“ (erschienen im Januar 2019)
https://www.umweltbundesamt.de/themen/wirtschaft-konsum/konsum-umwelt-zentrale-handlungsfelder#textpart-1
https://www.bund.net/themen/meere/mikroplastik/
https://itunes.apple.com/de/app/toxfox-der-produktcheck-des-bund/id665200272?mt=8
https://www.stern.de/digital/online/stromverbrauch-wie-viel-energie-kostet-eine-google-suche–3755288.html
https://info.ecosia.org/what

Foto: Laurin Breiter, BuSiFe 2018

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„Es gibt nur diese eine Welt und wir müssen uns für sie einsetzen“ https://dpbm.de/2019/05/21/es-gibt-nur-diese-eine-welt-und-wir-muessen-uns-fuer-sie-einsetzen/ https://dpbm.de/2019/05/21/es-gibt-nur-diese-eine-welt-und-wir-muessen-uns-fuer-sie-einsetzen/#comments Tue, 21 May 2019 21:18:34 +0000 https://dpbm.de/?p=1269 Seit Dezember 2018 werden weltweit jeden Freitag für den Klima gestreikt. Am ersten globalen Protesttag am 15. März 2019 nahmen deutschlandweit 300.000 Menschen teil, laut Fridays for Future. Am 24. Mai findet der nächste globale Klimastreik zur Europawahl in über 220 Städten statt.

Warum Pfadfinder*innen bei den Fridays for Future-Demos mit demonstrieren:

Judith: „Hey, ich bin die Judith, werde im Sommer 16 Jahre alt und bin jetzt fast mit der Schule fertig. Danach möchte ich eine Ausbildung beginnen. Ich bin jetzt seit ca. 6 Jahren Pfadfinderin und bin davor auch oft und sehr gerne draußen im Wald unterwegs gewesen. Ich habe mich schon immer für die Natur interessiert oder gerne dort gespielt. Seit Februar 2019 gehe ich regelmäßig auf die Fridays for Future-Demos. Um auf die Frage „Warum ist es wichtig als Pfadfinder zu den Fridays for Future-Demos zu gehen?“ einzugehen: Ich finde es einfach super wichtig, weil ich weiterhin schöne Fahrten, Lager oder auch Wanderungen durch noch unberührte Natur unternehmen möchte. Ich möchte weiterhin mit der Natur leben und sie kennenlernen, ohne das sie vollkommen abgestorben ist. Außerdem möchte ich es meinen Kindern irgendwann ermöglichen auch diese Erlebnisse, die man als Pfadfinder hat, zu erleben. Es gibt nur diese eine Welt und wir müssen uns für sie einsetzen.“

Marlene: „Hi, ich heiße Marlene und bin 16 Jahre alt. Ich gehe in die 11. Klasse eines Gymnasiums in Köln. Für mich persönlich sind die Fridays for Future-Aktionen immer etwas sehr bedeutsames. Es macht mich glücklich zu sehen, dass sich so viele Leute mit dem Thema auseinandergesetzt haben und/oder es jetzt tun. So eine Demo kann außerdem zusammenschweißen. Das erste mal, dass ich auf einer Demo war, war auch gleichzeitig die erste Fridays for Future-Demo in Köln. Wenn man da gemeinsam steht und einem irgendwann kalt wird, versucht man gemeinsam was dagegen zu unternehmen. Zusammen haben wir getanzt, gesungen und den Reden gelauscht. Ein Gefühl, dass ich sonst so nur bei den Pfadfindern erlebt habe. Und es ist schön zu sehen, dass es noch mehr Menschen gibt, denen unsere Umwelt und unser Lebensraum nicht vollkommen egal sind. Ich glaube, jetzt können wir nur hoffen, dass es noch mehr Menschen werden, denen bewusst wird, dass wir etwas tun sollten, selbst wenn es „nur“ das Bewusstsein ist, wie man gerade mit seinen Mitmenschen, seinem Umfeld und unserem Planeten umgeht.“

Sarah: „Ich heiße Sarah, bin 16 Jahre alt und war bis jetzt zwei mal auf den Fridays for Future- Demonstrationen. Die Fridays for Future-Demos wurden von einer Schwedin namens Greta Thunberg ins Leben gerufen, die die erste war, die jeden Freitag in der Schulzeit demonstrieren ging. Die Streiks wurden organisiert um Politikern zu zeigen, dass wir nicht mehr länger auf den Kohleausstieg und die Umstellung auf erneuerbare Energien usw. warten können. Ich finde es wichtig zu den Fridays for Future-Demonstrationen zu gehen, da wir schon in knapp neun Jahren die 1,5 Grad Grenze überschritten haben, was bedeuten würde, dass wir ab da an in einer Art Spirale gefangen sind und es unaufhaltsam immer wärmer wird, egal was wir tun. Außerdem hätten wir schon längst die Möglichkeit auf eine klimafreundlichere Energieversorgung umzusteigen, was aber aus Geldgier nicht getan wird.“

Alma: „„Wir sind hier, wir sind laut, weil ihr unsere Zukunft klaut“. Jede Woche gehen zahlreiche Schülerinnen und Schüler auf die Straße und demonstrieren für eine Zukunft. Dafür, dass sich die Politik ändert und endlich etwas gegen die Klimakatastrophe getan wird. Es gibt tausende von Meinungen von beispielsweise Politikern und Lehrern, die sich für oder gegen das „Streiken“ oder Schwänzen der Schule aussprechen. Das alles macht mich sehr wütend. Mir scheint es fast, dass das Schwänzen der Schule vielmehr Thema ist als das eigentliche, wirklich Wichtige. Nämlich, dass wenn wir so weiter machen unser Planet sich immer weiter aufheizen wird, bis zu einem Punkt, wo wir das Klima nicht mehr unter Kontrolle haben werden. Klar, die Schule zu schwänzen ist nicht das Beste, doch für mich, sehe ich meine Prioritäten eindeutig gesetzt: Ich möchte in einer lebenswerten Welt leben. Mit dem Gewissen etwas getan zu haben, wenigstens etwas, gegen den Wahnsinn. Mich positioniert, ausgesprochen zu haben und vielleicht den Einen oder die Andere zum Erwachen gebracht zu haben. Und letztendlich hoffentlich etwas bewegt zu haben. Denn ich bin 16 und kann somit nur kommunal wählen. Doch meine Zukunft liegt in den Händen von Erwachsenen. Und diese fordern wir, als Kinder, auf etwas zu tun. Jeder Einzelne in seinem Alltag, doch vor allem beim Wählen und dann letztendlich auch in der Politik und beim Einsatz für unser Klima. Ich bin unglaublich froh Bildung genießen zu können. Besonders als Mädchen lesen, schreiben, rechnen und noch vieles mehr zu lernen. Doch diese vier Unterrichtsstunden, in welchen ich demonstrieren gehe, kann ich auch nachholen und das tue ich auch. Doch wenn beispielsweise eine Klausur ansteht, oder ich weiß, dass neuer und komplizierter Stoff behandelt wird, bleibe ich auch mit einem guten Gewissens in der Schule. Das Schwänzen ist für mich Mittel zum Zweck- nämlich für mediale Aufmerksamkeit.

„What do we want?“

„Climate justice!“

„When do we want it?“

„Now!“

Unsere Zukunft liegt in den Händen von einem Haufen von Politikern, die sich nicht einigen können und ihre Aufmerksamkeit auf angeblich „wichtigere Themen“ als den Klimawandel richten. Und wir wollen Gerechtigkeit. Wie schon FDP-Chef Christian Lindner sagte: Das Klima sei „Eine Sache für Profis“. Ja bitte, wo sind denn die Profis die etwas tun? Erst wird erwartet, dass sich Kinder und Jugendliche für Politik interessieren und wenn wir es tun, dann sind wir offenbar nicht qualifiziert genug. Qualifiziert genug um wissenschaftliche Berichte zu lesen, das sind wir. Und auch um uns eine Meinung zu bilden. Qualifiziert genug um die Ernsthaftigkeit der Lage einzuschätzen und auch um zu verstehen, dass etwas getan werden muss, dafür halte ich uns auch. Und hm, lass mich überlegen, wie wir uns als Nicht- Wahlberechtigte einbringen können: Genau demonstrieren. Und nun, dass wir eure Aufmerksamkeit haben, liebe Profis: Wir würden es unglaublich willkommen heißen wenn ihr dann auch was tut : ). Und für alle anderen: geht mit uns am 24. Mai zum Globalen Klimastreik!“

Niels: „Ich bin Pfadfinder und gehe auf die Fridays for Future-Demos. Der Impuls auf die Demos zu gehen kam zwar nicht durch Pfadfinder (sondern durch die Schule), dennoch lässt sich beides prima unter dem Dach des Klimaschutzes vereinen. „Ich trage zum Schutz und zur Erhaltung der Natur bei.“ heißt es in den Pfadfinderregeln im DPBM. Ferner steht noch: „Ich setzte mich kritisch mit mir und meiner Umwelt auseinander.“ und „Ich bin bereit in der und für die Gemeinschaft Verantwortung zu übernehmen und Pflichten zu tragen.“. In meinen Augen ist das Teilnehmen an den Fridays for Future -Demos also eine logische Konsequenz der Pfadfinderregeln. Doch ich demonstriere nicht als Pfadfinder, sondern als Schüler. In wie fern sollte ich (und natürlich die Pfadfindergemeinschaft grundsätzlich) sich aber jetzt als Pfadfinder anstatt als Schüler positionieren? Fridays for Future ist primär eine Schülerbewegung. Greta Thunberg ist eine Schülerin und vielleicht der wichtigste Weg einen Diskurs zu eröffnen ist und bleibt das Streiken der Schule an Freitag. Viele Pfadfinder teilen mit mir die Auffassung, dass Pfadfinder ein interkonfessioneller und parteiloser Raum sein sollte. Zwar hat Greta Thunberg keine Partei oder eine religiöse Gruppe hinter ihr, dennoch verfolgt sie (zwar im Interesse eines jeden Pfadfinders aber dennoch) eine politische Agenda. In Kluft und Halstuch demonstrieren finde ich also fragwürdig, jedoch ist der Anlass der Fridays for Future -Demos sehr wohl mit den Pfadfinderregeln vereinbar und scheirt förmlich nach einer Positionierung seitens der Pfadfinder. Wie sollte man also die Fridays for Future-Bewegung in meinen Augen also handhaben? An dieser Stelle möchte ich noch einmal betonen, dass dies nur meine persönliche Meinung ist und ich jede Argumentation von anderen Positionen nachvollziehen kann. Ich denke, wir sollten uns nicht in Kluft und Halstuch auf den Demonstrationen zeigen, dennoch müssen wir in meinen Augen klar Stellung beziehen und die Unterstützung von uns als Scouts zu zeigen. Fridays for Future ist eine Bewegung, welche ganz viel erreichen wird und schon ganz viel erreicht hat. Die ganze Welt ist aufmerksam geworden auf die Konsequenzen unseres (ökologisch betrachtet) schwachsinnigen Verhaltens. Wir müssen handeln und wenn das Handeln mit einem 16-jährigen schwedischen Mädchen beginnt, dann sei es so. Ich hoffe, Ihr werdet am 24.05.2019 am weltweiten Klimastreik teilnehmen und bis dahin gilt auch weiterhin, dass man nie zu klein dafür ist, einen Unterschied zu machen.“

Am 24. Mai ist Globaler Klimastreik.

Mehr Infos unter https://fridaysforfuture.de/

Fotos: Flora Lamberty, Fridays for Future-Demos in Bonn

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https://dpbm.de/2019/05/21/es-gibt-nur-diese-eine-welt-und-wir-muessen-uns-fuer-sie-einsetzen/feed/ 1
Morgensilber 2019 https://dpbm.de/2019/04/28/morgensilber-2019/ Sun, 28 Apr 2019 12:05:41 +0000 https://dpbm.internetnacht.net/?p=1150 Über die Ostertage fanden sich knapp 40 junge Mosaiker zum Stammesführungslehrgang Morgensilber ein. Sie genossen in 10 Tagen sowohl Schneefall als auch Sonnenschein und lernten einiges über den Bund, die Pfadfinderbewegung, Spechtmeisen, Donauquellflüsse, Äxte… und natürlich, wie man Stämme führt. Ein Must-have für jedes Mitglied einer Stammesführung!

Foto: Denis Schmitz 

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Arbeitskreis Bundeslied https://dpbm.de/2019/04/02/arbeitskreis-bundeslied/ Tue, 02 Apr 2019 12:24:51 +0000 https://dpbm.internetnacht.net/?p=1155 Auf dem Bundesthing im November wird der Bund darüber abstimmen, ob er sein Bundeslied ändern möchte.

Die Diskussion um das „Lilienbanner“ ploppte im Herbst 2017 (erneut) auf und geisterte im Folgenden mal mehr und mal weniger stark durch Bundesveranstaltungen: Auf dem Bundesjubiläum war sie Thema der Podiumsdiskussion, auf dem Busife 2018 Gegenstand einer Umfrage. Die Bundes- und Ringführungen beschlossen daher im letzten Oktober, einen Arbeitskreis einzusetzen, der ergründen soll, ob es möglicherweise ein besser geeignetes Bundeslied gibt.

Der Arbeitskreis war fleißig und hat fünf Vorschläge ausgearbeitet. Diese werden auf dem kommenden Singefest in Wachtendonk vorgestellt. Wer nicht so lange warten möchte, kann sich schon jetzt beim AK Bundeslied erkundigen: @

 

Foto: Marius Masalar (Unsplash)

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Social Media https://dpbm.de/2019/03/09/social-media/ Sat, 09 Mar 2019 12:37:45 +0000 https://dpbm.internetnacht.net/?p=1148 Über die Buttons oben rechts gelangst du zu unseren Web-Auftritten bei Facebook und Instagram. Wir freuen uns, wenn du uns folgst.

Foto: William Iven (Unsplash).

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Neue Homepage https://dpbm.de/2019/02/13/aktualisierte-homepage/ Wed, 13 Feb 2019 10:47:51 +0000 https://dpbm.internetnacht.net/?p=724

Liebe Freundinnen und Freunde,

herzlich willkommen auf unserer neuen Homepage. Wir haben in den letzten Wochen fleißig im Hintergrund gebastelt und die alte Homepage entschlackt und modernisiert. Hier findet ihr in Zukunft alle wichtigen Termine und könnt Kontakt zur Bundesführung und dem Bundesamt aufnehmen. Sollte an der ein oder anderen Stelle etwas nicht funktionieren, dann schreibt uns doch einfach eine Mail an obi (at) dpbm.de

Gut Pfad
OBI

Foto: Barn Images (Unsplash).

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